Willkommen auf der Homepage der Gedenkstätte für Opfer der NS-"Euthanasie" Bernburg

Auf dem Gelände des heutigen Fachklinikums Bernburg befand sich ab 1940 eine der sechs zentralen „Euthanasie“-Anstalten in denen Menschen mit Gas getötet wurden. Mehr als 14.000 Patientinnen und Patienten aus Heil-und Pflegeanstalten sowie Häftlinge aus den Konzentrationslagern Buchenwald, Flossenbürg, Groß-Rosen, Neuengamme, Ravensbrück und Sachsenhausen starben allein in Bernburg. Im Spätsommer 1943 wurde die „Euthanasie“-Anstalt Bernburg geschlossen. Die baulichen Überreste der Vernichtungsanlage blieben zum Teil erhalten, darunter die Gaskammer.

 

Mittlerweile ist die Gedenkstätte ein Ort, an dem die Geschichten der Vergangenheit auf die Fragen der Gegenwart  treffen. In Räumen, die früher zur Tötungsanstalt gehört haben, wird heute erinnert, gelernt und geforscht.

Aktuelles

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Förderung von Gedenkstättenfahrten in Sachsen-Anhalt

Ab dem Jahr 2019 haben sich die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt auf die dauerhafte Förderung von Gedenkstättenfahrten im Land geeinigt. Für Schulklassen werden auch künftig die Fahrtkosten zu 100 Prozent übernommen. Die Förderung muss allerdings mindestens sechs Wochen vor dem Besuch bei der Landeszentrale für politische Bildung beantragt werden.

Das Antragsformular steht unter www.lpb.sachsen-anhalt.de Rubrik Service, Förderrichtlinie zu Verfügung. Der Ansprechpartner der lpb für Schulen ist René Ecks, der telefonisch unter 0391/567 64 55 oder per E-Mail: rene.ecks(at)sachsen-anhalt.de zu erreichen ist.